S.S. America, Werbeplakat der HAPAGAuf ins "Gelobte Land"

Josef Dobravolsky auf dem Weg in die USA


Heute ist die Hamburg America Line besser bekannt unter dem Namen HAPAG-Lloyd. Der Namensteil "HAPAG" greift zurück auf den früheren Namen der Firma "Hamburg Amerikanische Packetfahrt Actien Gesellschaft (HAPAG)".

In Hamburg hatte sich der zweite große deutsche Auswandererhafen entwickelt. Allein zwischen 1896 und 1913 emigrierten über 1,7 Millionen Menschen von Hamburg.

1892 wurden die „Auswandererbaracken“ eröffnet, die im Hamburger Hafen direkt am Amerikaikai lagen. Auf diesem Weg versuchte man Auswanderer vor allzu gierigen Geschäftemachern in Hamburg zu schützen – und gleichzeitig Hamburg vor kriminellen Subjekten und Krankheiten zu schützen. Dennoch brach nur wenige Wochen später eine Choleraepidemie aus, für die ein großer Teil der Menschen nur einen Grund annehmen wollte: Die Auswanderer, die in stetig wachsender Zahl aus Osteuropa eintrafen.

Albert Ballin, Sohn eines Kaufmanns und nach dessen Tod Inhaber einer Agentur für Auswanderer, versuchte Abhilfe zu schaffen und begann mit der Umrüstung von Laderäumen in Schiffen zu Passagierräumen, die auf der Rückroute nach Europa wieder als Laderäume nutzbar waren. Nachdem er 1886 die Reederei HAPAG übernommen hatte, machte er diese zum Synonym für Auswanderung.

1901 nahm man die HAPAG die Auswandererhallen in Betrieb, eine wahrhaft eigene Stadt auf einer Halbinsel (der Veddel) am Rande des Hamburger Hafens, südlich der Elbe. Die von ihm erfundene Auswandererstadt mit einem eigenen Bahnanschluss, 14 Gebäuden, darunter eine Speisehalle, Synagoge und Kirche, Lazarett und Geschäft, erstreckte sich über 50.000 Quadratmeter und bot Platz für bis zu 5.000 Menschen.


Ballinstadt

(Auswandererstadt Ballinstadt)


Damals kostete ein Schiffskarte für eine Überfahrt nach New York etwa 30 amerikanische Dollar. Manchmal emigrierte zuerst der Mann der Familie, suchte sich eine Arbeit und eine Wohnung und schickte dann nach dem Rest der Familie. Allein schon das Geld für die Auswanderung aufzubringen war für manche arme Bauern in Russland oder dem ehemaligen Polen eine schier unlösebare Aufgabe.

Die Zahl der Auswanderungswilligen aus den Ländern im Osten nahm stetig zu, und mit ihnen die Angst vor der Einschleppung von Krankheiten. Aus diesem Grund schlug der HAPAG vor, dass an den deutschen Ostgrenzen Kontrollstationen werden sollten. Bereits dort fanden ärztliche Untersuchungen und die Desinfektion statt. Es gab Waggons, eigens für Auswanderer, teilweise wurden sie in Sonderzügen unter Beachtung besonderer Bewachung durch deutsches Staatsgebiet transportiert. Um Platz und Geld zu sparen, waren sie meistens völlig überfüllt.

Aus Osteuropa kommende Immigranten mussten sich auf deutschem Staatsgebiet nochmals untersuchen lassen. Nahe Ruhleben bei Berlin (früher ein Vorwerk bei der damals selbständigen Stadt Spandau, heute ein Stadtbereich Berlins zwischen Spandau und Charlottenburg) war eine Halle errichtet worden. Westlich von Ruhleben lag ein Bahngelände in einem Ort namens Stresow (heute ebenfalls Berliner Stadtgebiet), in dem für die Auswanderer aus dem Osten lag jener "Auswandererbahnhof Ruhleben", der gemeinsam von den drei Transportorganisationen betrieben wurden, die das größte Interesse an einer frühzeitigen Untersuchung und Sicherstellung von Gesundheit hatten: Der preußischen Eisenbahngesellschaft selbst, sowie den beiden Schifffahrtslinien Norddeutscher Lloyd und Hapag.

Auswanderermuseum Ballinstadt Am Stadtrand von Hamburg war die Fahrt dann zu Ende. Hinter einem hohen Palisadenzaun war eine große Anzahl von Gebäuden zu sehen - die Auswandererstadt. Seit 1902 kamen die Auswanderer, wenn sie Hamburg erreichten, nämlich in eine eigene kleine Stadt - die sogenannten Auswandererhallen.

In der Auswandererstadt gab es zwei Bereiche, einer davon war die "unreine Seite". Duschen, Desinfektion des Gepäcks und der Kleidung, Überprüfung der Papiere, eine ärztliche Untersuchung - erst dann durfte man weiter.

Exponat Museum Ballinstadt Das Gelände durften die Auswanderer nicht verlassen, zwei Wochen hatten sie unter Quarantäne zu verbringen. Wie auch Josef Dobravolsky und die Familie Oborsky waren die meisten Einwanderer Russen oder Polen. Polen - dieses Land, das es eigentlich gar nicht mehr gab.

Am 4. September 1912 ging es endlich los! Die Familie Oborsky machte sich auf den Weg, gemeinsam mit Josef Dobravolsky. Zu Fuß legten sie die knapp zwei Kilometer bis zum Kai zurück. Sie hatten nur leichtes Gepäck dabei.

Dann das große Bangen: Bewor man die Fähre betreten durfte, die einen hinüber zum Schiff brachte, kamen noch einmal die Ärzte. Würde alles gut gehen? Entdeckten Sie eine Haut- oder Augenkrankheit? Bei jeder Überfahrt gab es einige, die im letzten Moment abgewiesen worden und denen die Reise verwehrt wurde.

S.S. AmericaJosef Dobravolsky und die Oborskys hatten Glück. Sie kamen sicher an Bord und die America legte ab. Nur zehn Tage dauerte die Überfahrt.

Am 14. September 1912 waren sie glücklich in New York angekommen.

Aber noch haben sie es nicht geschafft. Noch einmal werden sie wie zusammengepfercht wie schon in der Auswandererstadt in Hamburg. Wer nicht als Passagier der ersten oder zweiten Klasse einreiste, der musste die Einwanderungsinsel Ellis Island durchlaufen.

Teilweise bedeutete dies, dass die Passagiere sich - obwohl man bereits am Hafenkai lag, noch mehrere Tage an Bord aufhalten mussten. Zu den Zeiten der größten Einwanderung kamen so viele Schiffe gleichzeitig an, dass man auf Ellis Island mit der Bearbeitung nicht mehr nachkam und die Passagiere deshalb warten mussten. Wenn es dann endlich soweit war, stiegen die Passagiere auf kleinere Boote um, die sie zur Insel brachten.

Links eine Abbildung von Ellis Island, Links eine Abbildung von Ellis Island, "Great Hall".  Dieses Mal erhalten sie eine Kenn-Nummer, dann schon wieder Gesundheitsuntersuchungen. Dann endlich die Ausstellung der Einwanderungspapiere und schließlich haben sie es geschafft!! Sie erhalten die Erlaubnis zur Einreise in die Vereinigten Staaten.

Josef wird sich gleich auf den Weg nach Boston gemacht haben - denn dort wurde er erwartet. Sein Schwager Matenez Oryszewski (Schreibweise laut Schiffspapieren) lebte schon in den USA - und zwar in der Bound Street 624. Matenez war vermutlich der Ehemann von Maria Dobravolsky, einer Schwester von Josef. Josef hat sich in Boston niedergelassen und plante darauf hin, seine Frau Pauline ebenfalls in die USA kommen zu lassen.


Nach einigen Jahren vergeblicher Suche - manchmal sucht man einfach nicht intelligent genug - hatten wir dann Glück und fanden Paulines Auswanderungsunterlagen.

Collage Aus- und Einreise Josef Dobrowolski

Auf ins "Gelobte Land"
Josef Dobravolsky auf dem Weg in die USA

Heute ist die Hamburg America Line besser bekannt unter dem Namen HAPAG-Lloyd. Der Namensteil "HAPAG" greift zurück auf den früheren Namen der Firma "Hamburg Amerikanische Packetfahrt Actien Gesellschaft (HAPAG)".

Damals kostete ein Schiffskarte für eine Überfahrt nach New York etwa 30 amerikanische Dollar. Manchmal emigrierte zuerst der Mann der Familie, suchte sich eine Arbeit und eine Wohnung und schickte dann nach dem Rest der Familie. Allein schon das Geld für die Auswanderung aufzubringen war für manche arme Bauern in Russland oder dem ehemaligen Polen eine schier unlösebare Aufgabe.

Die Zahl der Auswanderungswilligen aus den Ländern im Osten nahm stetig zu, und mit ihnen die Gefahr der Einschleppung von Krankheiten. Aus diesem Grund schlug der HAPAG vor, dass an den deutschen Ostgrenzen Kontrollstationen werden sollten. Bereits dort fanden ärztliche Untersuchungen und die Desinfektion statt.

Es gab Waggons, eigens für Auswanderer, teilweise wurden sie in Sonderzügen unter Beachtung besonderer Bewachung durch deutsches Staatsgebiet transportiert. Um Platz und Geld zu sparen, waren sie meistens völlig überfüllt. So sollte einigermaßen sichergestellt werden, daß keine Kranken nach Hamburg kommen.

Aus Osteuropa kommende Immigranten mussten sich dann auf deutschem Staatsgebiet nochmals untersuchen lassen. Nahe Ruhleben bei Berlin (früher ein Vorwerk bei der damals selbständigen Stadt Spandau, heute ein Stadtbereich Berlins zwischen Spandau und Charlottenburg) war eine Halle errichtet worden. Westlich von Ruhleben lag ein Bahngelände in einem Ort namens Stresow (heute ebenfalls Berliner Stadtgebiet), in dem für die Auswanderer aus dem Osten lag jener "Auswandererbahnhof Ruhleben", der gemeinsam von den drei Transportorganisationen betrieben wurden, die das größte Interesse an einer frühzeitigen Untersuchung und Sicherstellung von Gesundheit hatten: Der preußischen Eisenbahngesellschaft selbst, sowie den beiden Schifffahrtslinien Norddeutscher Lloyd und Hapag.

Am Stadtrand von Hamburg war die Fahrt dann zu Ende. Hinter einem hohen Palisadenzaun war eine große Anzahl von Gebäuden zu sehen - die Auswandererstadt. Seit 1902 kamen die Auswanderer, wenn sie Hamburg erreichten, nämlich in eine eigene kleine Stadt - die sogenannten Auswandererhallen.

Auswandererstadt Ballinstadt

In der Auswandererstadt gab es zwei Bereiche, einer davon war die "unreine Seite". Duschen, Desinfektion des Gepäcks und der Kleidung, Überprüfung der Papiere, eine ärztliche Untersuchung - erst dann durfte man weiter.

Das Gelände durften die Auswanderer nicht verlassen, zwei Wochen hatten sie unter Quarantäne zu verbringen. Wie auch Josef Dobravolsky und die Familie Oborsky waren die meisten Einwanderer Russen oder Polen. Polen - dieses Land, das es eigentlich gar nicht mehr gab.

Am 4. September 1912 ging es endlich los! Die Familie Oborsky machte sich auf den Weg, gemeinsam mit Josef Dobravolsky. Zu Fuß legten sie die knapp zwei Kilometer bis zum Kai zurück. Sie hatten nur leichtes Gepäck dabei.

Dann das große Bangen: Bewor man die Fähre betreten durfte, die einen hinüber zum Schiff brachte, kamen noch einmal die Ärzte. Würde alles gut gehen? Entdeckten Sie eine Haut- oder Augenkrankheit? Bei jeder Überfahrt gab es einige, die im letzten Moment abgewiesen worden und denen die Reise verwehrt wurde.

Collage Aus- und Einreise Josef Dobrowolski

Josef Dobravolsky und die Oborskys hatten Glück. Sie kamen sicher an Bord und die America legte ab. Nur zehn Tage dauerte die Überfahrt. Am 14. September 1912 waren sie glücklich in New York angekommen.

Aber noch haben sie es nicht geschafft. Noch einmal werden sie wie zusammengepfercht wie schon in der Auswandererstadt in Hamburg. Wer nicht als Passagier der ersten oder zweiten Klasse einreiste, der musste die Einwanderungsinsel Ellis Island durchlaufen.
Links eine Abbildung von Ellis Island, "Great Hall".

Dieses Mal erhalten sie eine Kenn-Nummer, dann schon wieder Gesundheitsuntersuchungen. Dann endlich die Ausstellung der Einwanderungspapiere und schließlich haben sie es geschafft!! Sie erhalten die Erlaubnis zur Einreise in die Vereinigten Staaten.

Es ist der 14. September 1912.

Josef wird sich gleich auf den Weg nach Boston gemacht haben - denn dort wurde er erwartet. Sein Schwager Matenez Oryszewski (Schreibweise laut Schiffspapieren) lebte schon in den USA - und zwar in der Bound Street 624. Matenez war vermutlich der Ehemann von Maria Dobravolsky, einer Schwester von Josef. Josef hat sich in Boston niedergelassen und plante darauf hin, seine Frau Pauline ebenfalls in die USA kommen zu lassen.

Nach einigen Jahren vergeblicher Suche - manchmal sucht man einfach nicht intelligent genug - hatten wir dann GlückAuf ins "Gelobte Land"
Josef Dobravolsky auf dem Weg in die USA

Heute ist die Hamburg America Line besser bekannt unter dem Namen HAPAG-Lloyd. Der Namensteil "HAPAG" greift zurück auf den früheren Namen der Firma "Hamburg Amerikanische Packetfahrt Actien Gesellschaft (HAPAG)".

Damals kostete ein Schiffskarte für eine Überfahrt nach New York etwa 30 amerikanische Dollar. Manchmal emigrierte zuerst der Mann der Familie, suchte sich eine Arbeit und eine Wohnung und schickte dann nach dem Rest der Familie. Allein schon das Geld für die Auswanderung aufzubringen war für manche arme Bauern in Russland oder dem ehemaligen Polen eine schier unlösebare Aufgabe.

Die Zahl der Auswanderungswilligen aus den Ländern im Osten nahm stetig zu, und mit ihnen die Gefahr der Einschleppung von Krankheiten. Aus diesem Grund schlug der HAPAG vor, dass an den deutschen Ostgrenzen Kontrollstationen werden sollten. Bereits dort fanden ärztliche Untersuchungen und die Desinfektion statt.

Es gab Waggons, eigens für Auswanderer, teilweise wurden sie in Sonderzügen unter Beachtung besonderer Bewachung durch deutsches Staatsgebiet transportiert. Um Platz und Geld zu sparen, waren sie meistens völlig überfüllt. So sollte einigermaßen sichergestellt werden, daß keine Kranken nach Hamburg kommen.

Aus Osteuropa kommende Immigranten mussten sich dann auf deutschem Staatsgebiet nochmals untersuchen lassen. Nahe Ruhleben bei Berlin (früher ein Vorwerk bei der damals selbständigen Stadt Spandau, heute ein Stadtbereich Berlins zwischen Spandau und Charlottenburg) war eine Halle errichtet worden. Westlich von Ruhleben lag ein Bahngelände in einem Ort namens Stresow (heute ebenfalls Berliner Stadtgebiet), in dem für die Auswanderer aus dem Osten lag jener "Auswandererbahnhof Ruhleben", der gemeinsam von den drei Transportorganisationen betrieben wurden, die das größte Interesse an einer frühzeitigen Untersuchung und Sicherstellung von Gesundheit hatten: Der preußischen Eisenbahngesellschaft selbst, sowie den beiden Schifffahrtslinien Norddeutscher Lloyd und Hapag.

Am Stadtrand von Hamburg war die Fahrt dann zu Ende. Hinter einem hohen Palisadenzaun war eine große Anzahl von Gebäuden zu sehen - die Auswandererstadt. Seit 1902 kamen die Auswanderer, wenn sie Hamburg erreichten, nämlich in eine eigene kleine Stadt - die sogenannten Auswandererhallen.

Auswandererstadt Ballinstadt

In der Auswandererstadt gab es zwei Bereiche, einer davon war die "unreine Seite". Duschen, Desinfektion des Gepäcks und der Kleidung, Überprüfung der Papiere, eine ärztliche Untersuchung - erst dann durfte man weiter.

Das Gelände durften die Auswanderer nicht verlassen, zwei Wochen hatten sie unter Quarantäne zu verbringen. Wie auch Josef Dobravolsky und die Familie Oborsky waren die meisten Einwanderer Russen oder Polen. Polen - dieses Land, das es eigentlich gar nicht mehr gab.

Am 4. September 1912 ging es endlich los! Die Familie Oborsky machte sich auf den Weg, gemeinsam mit Josef Dobravolsky. Zu Fuß legten sie die knapp zwei Kilometer bis zum Kai zurück. Sie hatten nur leichtes Gepäck dabei.

Dann das große Bangen: Bewor man die Fähre betreten durfte, die einen hinüber zum Schiff brachte, kamen noch einmal die Ärzte. Würde alles gut gehen? Entdeckten Sie eine Haut- oder Augenkrankheit? Bei jeder Überfahrt gab es einige, die im letzten Moment abgewiesen worden und denen die Reise verwehrt wurde.

Collage Aus- und Einreise Josef Dobrowolski

Josef Dobravolsky und die Oborskys hatten Glück. Sie kamen sicher an Bord und die America legte ab. Nur zehn Tage dauerte die Überfahrt. Am 14. September 1912 waren sie glücklich in New York angekommen.

Aber noch haben sie es nicht geschafft. Noch einmal werden sie wie zusammengepfercht wie schon in der Auswandererstadt in Hamburg. Wer nicht als Passagier der ersten oder zweiten Klasse einreiste, der musste die Einwanderungsinsel Ellis Island durchlaufen.
Links eine Abbildung von Ellis Island, "Great Hall".

Dieses Mal erhalten sie eine Kenn-Nummer, dann schon wieder Gesundheitsuntersuchungen. Dann endlich die Ausstellung der Einwanderungspapiere und schließlich haben sie es geschafft!! Sie erhalten die Erlaubnis zur Einreise in die Vereinigten Staaten.

Es ist der 14. September 1912.

Josef wird sich gleich auf den Weg nach Boston gemacht haben - denn dort wurde er erwartet. Sein Schwager Matenez Oryszewski (Schreibweise laut Schiffspapieren) lebte schon in den USA - und zwar in der Bound Street 624. Matenez war vermutlich der Ehemann von Maria Dobravolsky, einer Schwester von Josef. Josef hat sich in Boston niedergelassen und plante darauf hin, seine Frau Pauline ebenfalls in die USA kommen zu lassen.

Nach einigen Jahren vergeblicher Suche - manchmal sucht man einfach nicht intelligent genug - hatten wir dann Glück.

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